| Ass.jur. Detmar Hoeffgen
Kirchstr.51 55597 Wöllstein Jochen Hartloff SPD-Fraktionschef Landtag Mainz d.hoeffgen@online.dewww.detmar-hoeffgen.de www.willkuerstaat.de
03.08.2010 Ihr Schreiben vom 15.7.2010 TM069/||
Sehr geehrter Herr Hartloff, mit dem o.a. Schreiben kann ich nichts anfangen. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit wurde bereits hinreichend vom BVerfG „thematisiert"! Richtig ist, dass der Verhandlungstermin auf den 12.8. um 13h in Alzey festgelegt ist. Als das o.a. Schreiben verfasst wurde, war die neue Entwicklung noch nicht verbreitet. Ich hatte erst am 16.7.per e-mail an ca. 250 Empfänger, unter denen Sie ebenfalls sind, von der unglaublichen Hinterhältigkeit berichtet. http://www.willkuerstaat.de/AGAlzey2.htm Das ganze Verfahren segelte von Anbeginn unter falscher Flagge. Ich bin sehr gespannt, mit welchen geistigen Klimmzügen dieser Skandal als „rechtens" erklärt wird. Vielleicht soll das Gesinnungsstrafrecht erneut eingeführt werden, der StA Angerer von der Generalstaatsanwaltschaft hat mich ja schon als Gesinnungstäter festgemacht.Hier bitte ich besonders meine Antwort zu beachten. http://www.willkuerstaat.de/AntwAng.htm Ich sage es ganz offen: Es wird peinlich, ein Deutscher zu sein, und mega-peinlich, in Rheinland-Pfalz zu wohnen. Der ganze Unfug wurde zu Puderbachs Nutz und Frommen von der StA Mainz angezettelt, und könnte durch eine schlichte Erklärung derselben StA Mainz aus der Welt verschwinden. Damit wäre keiner der „Unberührbaren" nach Art. 97 GG tangiert. Den Termin werde ich platzen lassen, indem ich die fehlenden Prozessvoraussetzungen rüge und zur Sache schweige. Meine Verteidigung ist zudem noch schwer beeinträchtigt, weil ich auf meine Aufzeichnungen aus dem PC nicht zugreifen kann. Das ist Willkürjustiz in Reinkultur. Ich verspreche Ihnen und allen rechtstreuen Bürgern dieses Landes, dass ich die Strafverfolgung der Täter m/w genauso nachhaltig betreiben werde wie die Verfolgung der StA´in Dietrich, des Ex-Justizministers Mertin FDP und des Pensionärs Puderbach. Meine Webseiten werden Bestand behalten. Sie sollten mit Kurt Beck sprechen. Ich glaube, er sollte wissen, was im kommenden Landtagswahlkampf auch Thema sein wird. In der Hoffnung, nur verantwortungsbewusste Politiker und Journalisten gewählt zu haben, schicke ich dieses mail auch an diese. Mit freundlichen Grüßen
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