Assessor jur. Detmar Hoeffgen Kirchstr.51

55597 Wöllstein

Tel.:06703-303869

www.willkuerstaat.de 

www.detmar-hoeffgen.de 

d.hoeffgen@online.de 

20.06.2010

Amtsgericht Alzey

Schlossgasse 32

55232 Alzey

Betr.: 3111 Js 18691/08 .aCs

Betr.: Terminsladung vom 7.6.2010 zum 19.7.2010

Ich beantrage, den Termin zu verlegen, da ich vom 17.7.2010 bis 5.8.2010 verreist bin.

1) Ich werde mich zur Sache nur dann äußern, wenn rechtsmittelfähig die Zulässigkeit des Verfahrens festgestellt ist.

Meine mehrfach vorgetragenen rechtshindernden Einwände

1. der fehlender Sühnetermin §

2. die fehlende Anhörung Art.103 GG

wurden bis heute ignoriert.

2) Mit den Anlagen zu der o.a. Terminsladung wurde mir erstmalig die Strafanzeige des RA Witt bekanntgemacht. Verfasst von und damit verantwortlich ist RA´in Dr. Katja Lembach!

Überrascht stellte ich fest, dass die Strafanzeige auch den Vorwurf der Verleumdung (§ 187 StGB) enthält.

Dieser Umstand berechtigt mich, über die simple Beleidigung des § 185 StGB hinaus den Wahrheitsgehalt meiner Betrugsvorwürfe in der anstehenden Verhandlung feststellen zu lassen.

Zu diesem Zweck benötige ich meine rechtswidrig beschlagnahmten Computer, da in ihnen ein Teil der Beweise archiviert sind, die ich zu meiner Verteidigung benötige. Ich gehe vorläufig nicht davon aus, dass meine Verteidigung vorsätzlich behindert werden soll.

3) Als Zeugen für den Prozessbetrug, also zur Entkräftung des Verleumdungsvorwurfs, beantrage ich die folgenden Zeugen zu laden:

Doris Will

Bergstrasse 18

55435 Gau-Algesheim

zum Vorwurf des Betrugs

Kerstin Will, Tochter der Doris Will

Obergasse 37

55437 Appenheim

zu ihrer Rolle Strohfrau und Zessionarin im Betrugskonstrukt „Klage aus abgetretenem Recht" Az 82 C 161/00 Mainz

RA Bornemann v. Loeben

Oberer Gaisbergweg 21

69115 Heidelberg

als Sitzungsvertreter in dem Prozess, in dem Doris Will vereidigt wurde und wahrheitswidrig geschworen hat. Az 82 C 161/00 Mainz

Die Anzeigeerstatterin RA´ín Lembach hat gezielt fehlinformiert. Sie wollte die Staatsanwaltschaft bzw. dieses Gericht glauben machen, meine Frau sei wegen falscher eidesstattlicher Versicherung verurteilt worden, (letzter Absatz der Strafanzeige). Dieser Fall ist im Internet seit 5 Jahren wahrheitsgemäß dargestellt. Die Anklage beruhte auf einer falschen Tatbestandsdarstellung und wurde von einem intelligenten Richter (männlich), eingestellt. Meine Strafanzeige gegen die damals agierende Staatsanwältin Dietrich wegen dieser falschen Tatbestandsdarstellung, also Rechtsbeugung!!, wurde bis heute nicht bearbeitet. Hierbei spielen der pensionierte OStA Puderbach (sowie sein „Gönner" der damalige Justizminister Herbert Mertin FDP), den ich laut Strafanzeige I Sachverhalt 1 letzter Absatz angeblich mit Unflat bedacht habe, eine Schlüsselrolle.

Da sich die Anzeigeerstatterin RA´in Katja Lembach hier auf meine Homepage www.detmar-hoeffgen.de bezieht, ist ihr das alles auch bestens bekannt. Offenbar hält sie die Justiz in Rheinland-Pfalz für geistig minderbemittelt. http://www.detmar-hoeffgen.de/Dietrich.htm 

Ich werde sie wegen falscher Anschuldigung bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg anzeigen. Vielleicht funktioniert da der Rechtsstaat noch.

4) Ich beantrage die Vorab-Übersendung einer Kopie des Ermittlungsergebnisses der PC-Durchsuchungen. Ich möchte vor Überraschung geschützt sein. Es wird verstanden werden, dass ich der rheinland-pfälzischen Justiz auch hier eine Beweisfälschung zutraue, wie im obigen Fall Barbara Hoeffgen (angeblich falsche Eidesstattliche Versicherung) und dem hier zu verhandelnden Fall Beleidigung einer Justizperson Isabel Geiss! (Fall 3 des Strafbefehls) Sie wird ihre Lüge im Termin beeiden müssen. Ich habe diese Befürchtung auch der Beschwerdekammer des LG Mainz mitgeteilt. Sie wurde nicht begriffen!

5) Ich bitte um Mitteilung, welche Überraschungen die mir unbekannten Zeugen 5) Alexandra Wendel und 8) PK Beyer Worms VN 198/08 für mich bereithalten, damit ich mich darauf vorbereiten kann.

Der Justizminister Bamberger hat mir über den Landtagsabgeordneten Michael Hüttner mit dessen Schreiben vom 19.10.2007 verbindlich zugesichert, dass das Strafverfahren gegen Doris Will und andere, also RAe Witt, Bornemann v.Loeben und andere., wegen Prozessbetrugs, sofort wieder aufgenommen wird, wenn „neue Beweise" vorgetragen werden.

Diese neuen Beweise denke ich mit den Aussagen der o.a. angeführten Zeugen liefern zu können.

Ich denke, dass hier mal so langsam der Wahrheit die Ehre gegeben werden sollte!

Ich bitte aus gegebenem Anlass um eine kurze Eingangsbestätigung für dieses Schreiben.

 
Startseite